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Versorgungslücke | Details zur Berechnung
 

Versorgungslücke Berechnung
Versorgungslücke - Benötigte Informationen für die Berechnung

Um ermitteln zu können, ob zwischen den erwarteten Einnahmen und dem Bedarf im Alter eine Versorgungslücke besteht, müssen die benötigten Daten so genau wie möglich erhoben werden.

Um die zukünftige gesetzliche Rente abschätzen zu können, versendet der deutsche Rentenversicherungsträger in der Regel an alle Versicherten ab 27 Jahren (mit mindestens 5 Beitragsjahren) die sogenannte Renteninformation. Aus dieser geht hervor wie hoch die Rente ab dem 65. bzw. ab dem 67 Lebensjahr sein wird. Ein später Start in das Berufsleben und wenig Beitragsjahre machen sich hier deutlich bemerkbar.

Gerade bei Beziehern höherer Einkommen ist die Versorgungslücke häufig besonders groß, da die Rentenbeiträge nur bis zur Bemessungsgrenze gezahlt wurden. Wenn das tatsächliche Einkommen darüber liegt, wachsen die Rentenansprüche nicht entsprechend mit.

Auch ein vorgezogener Ruhestand vergrößert die Versorgungslücke. Denn jeder Monat vor dem 65. Lebensjahr bedeutet 0,3 % weniger Rente. Statt einer Rente von 1000,- EUR, bezieht also jemand, der ein Jahr früher in Rente geht, 36,- EUR weniger monatliche Rente. Bei 3 Jahren vorgezogener Rente, macht dies monatlich 108,- EUR weniger.
Geht jemand später als zum 65. Lebensjahr in Rente, erhält er pro Jahr 6% mehr monatliche Rente.

 

Versorgungslücke - Erforderliche Daten

Je zuverlässiger die verwendeten Daten sind, desto genauer kann auch die Versorgungslücke berechnet werden und desto genauer können auch Maßnahmen ergriffen werden, um diese Versorgungslücke zu schließen. Im Allgemeinen werden folgende Angaben benötigt:

  • Geburtsdatum
  • Familienstand
  • Kinder (ggf. Kindergeld)
  • Jahreseinkommen brutto
  • Nettoeinkommen
  • Entwicklung der Bruttoeinkommen über die letzten Jahre
  • zusätzliche aktuelle Einkommen / Einnahmen (Mieteinnahmen, Zinseinkünfte etc.)
  • aktuelle Ausgaben (Lebenshaltung, Miete, Kredite, Versicherungen etc.)
  • Einnahmen im Alter (gesetzliche Rentenzahlung, Betriebsrente, Mieteinnahmen, Zinsen, Rücklagen etc.)
  • Ausgaben im Alter
  • Eventualitäten auf der Einnahmenseite (z.B. Erbmasse)
  • Eventualitäten auf der Ausgabenseite (z.B. Pflegekosten die nicht mit einer Pflegeversicherung abgedeckt sind)



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